Eines der größten Thermalseen Europas
Bad Héviz an der westungarischen Bäderstraße, unweit des Plattensees gelegen ist die Kur- uns Bäderstadt mit ihrer jahrtausende alten Geschichte, 38 m tief, mit Pflanzenkohle in Unterboden, ist es reich in Mineralstoffen, kaltes und warmes Wasser nähren es. Der See ist in einem Park eingebunden. Im Jahr 1772 wurde der Zufluss unterbrochen um das erste Badehaus zu erbauen. Schon im Mittelalter waren die Besonderen Heilwirkungen des Quellwassers landesweit bekannt.
Das Wasser ist beruhigend, ein erfrischender Effekt und der Wasserfluß garantieren für Badegäste eine leichte und wohltuende Massage. Die einzigartige Umgebung, der Tier- und Pflanzenwelt sind spezifisch, in See wurden Seerosen gepflanzt, die sogar noch Ende Herbst erblühen.




Der Dienst des Sees
Die Gäste können zahlreiche Dienste in Anspruch nehmen.




Die Charakteristik des Sees
Die Wasssertemperatur des Sees beträgt im Sommer zwischen 33-35 °C, an wärmeren Tagen 36-38 °C. Im Herbst und Winter kühlt er sich auf 24-26 °C ab.
Die Qualität des See wurde schon früher geprüft, am Ende des 18. Jhr, erst später im Jahre 1950 wurde sie genau spezifiziert.
Das Wasser ist reich an Calcium, Magnesium, es ist schweflig und nebenbei ist Radon auch enthalten. Die außergewöhnliche Exklusivität resultiert durch die biologische Aktivität. Das ist nur möglich durch die im Wasser vorhandenen organischen Materialien.
Die positive Nebenwirkungen
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